Stille Stärke 4 Lektionen in Führung, die sich Führungskräfte, Unternehmer und Gründer von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern abschauen können.

In Zeiten globaler Herausforderungen blickt die Welt oft nach Führungspersönlichkeiten, die nicht nur durch Taten, sondern durch Haltung beeindrucken. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern liefert uns ein eindrucksvolles Beispiel und steht beispielhaft für einen modernen, kooperativen Führungsstil. Sie kombiniert Empathie und Mitgefühl mit Entschlossenheit, zeigt Reflexionsvermögen trotz Druck und fördert einen Zusammenhalt, der stärker als die Herausforderung ist.

  1.  Verantwortung übernehmen Arderns Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und entschlossen zu handeln, illustriert eine Führungsqualität, die Vertrauen schafft. Statt ausschweifender Rhetorik und schöner Worte setzte sie auf konkrete Maßnahmen, auf das Tun. Und das ist unternehmerisches Handeln: Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen in unsicheren Situationen treffen, sich den Realitäten zu stellen und zu handeln. 
  1. Reflexion unter Druck Selbst unter dem öffentlichen und politischen Druck, schnell Handeln zu müssen, blieb Ardern ruhig, besonnen und reflektiert. Sie zeigt, dass Reflexion ein unerlässlicher Bestandteil kluger Entscheidungsfindung ist, auch wenn die Situation schnelles Agieren verlangt. Achtsamkeitsübungen, tief Atmen, kann vor schwierigen Entscheidungen ein wichtiges Tool sein, um sich zu zentrieren, um aus der Mitte heraus, in Ruhe, die für die Situation richtige Entscheidung treffen zu können.
  1. Mitgefühl und Empathie als Führungsprinzip Arderns Reaktion auf die Tragödie in Christchurch zeigt, wie Mitgefühl und Empathie zu zentralen Säulen effektiver Führung werden können. Sie unterstrich die Kraft des Mitgefühls, das über bloße Worte hinausgeht, indem sie tiefes Verständnis und Solidarität mit den Betroffenen zeigte. Mitgefühl – nicht zu verwechseln mit „Mitleiden“, und Empathie sind wichtige Eckpfeiler der emotionalen Intelligenz (EQ). Führungskräfte und Unternehmer können daraus lernen: Echtes Mitgefühl und Empahtie sind nicht nur vernachlässigbare, weiche Faktoren „Soft Factors“, sondern entscheidende Bausteine für Authentizität, Führungsaustrahlung und die Fähigkeit, Vertrauen in Team aufzubauen und Teams zu inspirieren. 
  1. Zusammenhalt fördern Die Premierministerin demonstrierte, wie wichtig es ist, die Gemeinschaft zu einen. Für Gründerteams bedeutet dies, dass Zusammenhalt und eine starke Unternehmenskultur entscheidend für den Erfolg sind.

Ihr Führungsstil, ihr Umgang mit Krisen und Herausforderungen dient als Vorbild, wie emotionale Intelligenz, Reflektion und Empathie im Führungsalltag integriert werden können.

 



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